Die Geschichte der Zeitmessung

Im westf?lischen Münster entstehen seit 2001 ganz besondere mechanische Armbanduhren: Sie tragen nur einen einzelnen Zeiger, von dessen nadelfeiner Spitze sich die Zeit ablesen l?sst. Der Firmengründer Manfred Brassler stellt seine Zeitmesser mit diesem Merkmal in die technische und kulturelle Tradition der frühen Uhrmacherei.

Der zweite Zeiger

Erst im 18. Jahrhundert wurde dem Stundenzeiger ein Minutenzeiger hinzugefügt. Aber auch heute gibt es noch immer zahlreiche Turmuhren mit nur einem Zeiger.

Design nach allen Regeln der Einfachheit

MeisterSinger sch?pft aus dem Erbe der Sonnen- und Turmuhren so wie der Gestaltung alter Messinstrumente. Mit den typischen 144 Fünf-Minuten-Strichen und der vorangestellten Null bei den Stundenindizes genie?en wir heute einen zeitlosen Klassiker.

Zeit ist doch relativ

Heute wird alles getan, um Zeit zu sparen: die Technik optimiert, Abl?ufe vereinfacht und Kommunikation beschleunigt. W?hrend wir auf diese Weise Zeit zu gewinnen suchen, eilen wir selbst von Termin zu Termin, bestimmt von Minuten und Sekunden. Dass dabei ein Blick auf die Uhr für Entspannung sorgen kann, klingt paradox. Und best?tigt sich doch, betrachtet man die Einzeigeruhren von MeisterSinger.

Mit seinen Einzeigeruhren geht MeisterSinger zurück zu den Anf?ngen der Uhrmacherkunst und zeigt uns heute, wie charmant es sein kann, die Zeit auf die einfachst m?gliche Weise zu lesen. Und vielleicht zu erleben, dass sie scheinbar langsamer vergeht. So k?nnen wir genie?en, wie viel Zeit in jeder Stunde steckt.

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